Behandlung mit Lachgas

01.02.2012, Angst vom Zahnarzt

In der Zahnmedizin ist Lachgas seit vielen Jahren ein bewährtes Beruhigungsmittel, das vor allem bei Kindern und ängstlichen Patienten, aber auch bei starken Würgereiz Anwendungen findet. Nebenwirkungen sind selten.

> Infos zur Behandlung mit Lachgas

 

Dentalhygiene Aktion

12.01.2012, Allgemein

Spezialaktion auf Denthalhygiene Terminen in den Monaten Januar und Februar.
> Weitere Infos

Dentalhygiene in Zürich - Spezialaktion

 

Neujahrsgrüsse

03.01.2012, Allgemein

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

ZZG - Zahnärzte Zürich Gartenstrasse, alles Gute fürs 2012

 

Adventsaktion Bleaching

09.12.2011, Services, Ästhetische Zahnmedizin

Profitieren Sie von unserer Adventsaktion “Bleaching” und schenken Sie sich oder jemanden den Sie gern haben ein strahlendes Lächeln. Die Heutigen Zahnbleiche-Methoden ermöglichen in einer kurzen und schmerzlosen Behandlungszeit ausgezeichnete und langjährige Resultate. > Zur Spezialaktion

 

ZZG auf facebook

01.12.2011, Allgemein

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Zahnkaries

01.09.2011, Allgemein

Gewichtsbezogen besteht Zahnschmelz zu rund 95% aus kristallinem Material (Apatitkristalle aus Kalzium und Phosphat), zu 1% aus Proteinen (Eiweiss) und zu etwa 4% aus Wasser. Er ist für wasserlösliche Stoffe geringfügig durchlässig, u.a. seine wichtigen Bestandteile Kalzium, Phosphat und Fluorid, aber auch für Säuren.

Beim Durchbruch eines Zahnes in der Mundhöhle ist der Schmelz anfälliger für chemische Einwirkungen. Nach einer Phase der Reifung entwickelt er eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegen Säuren. Schmelz besitzt keine Schmerzsensoren. Was sich auf und im Zahnschmelz abspielt, wird nicht direkt wahrgenommen.

Dentin (Zahnbein) besteht zu 70% aus Mineralien, zu 20% aus Proteinen und zu 10% aus Wasser. Das Dentin ist von kleinsten Kanälchen durchsetzt, die von Zellfortsätzen durchwachsen sind. Diese sind auf Berührung, Temperaturschwankungen, chemische Einwirkungen (süss/sauer) empfindlich und leiten diese Reize an die Nervenfasern des Zahnmarks weiter.

Ein Schaden am Zahn verursacht erst Schmerzen, wenn er das Dentin erreicht hat. Von der Wurzelspitze bis in die Krone läuft ein enger Kanal, der vom Zahnmark aufgefülltist. Dieses besteht aus verschiedenen Zelltypen und Bindegewebe und wird von Blutgefässen und Nervenfasern versorgt, die von der Kanalöffnung an der Wurzelspitze in den Kanal eindringen.

In der Mundhöhle wo es warm und feucht ist, leben immer Mikroorganismen (Bakterien und Fadenpilze), deren Hauptnahrung aus Zucker und anderen Stoffen in Speiseresten besteht. Ein Teil dieser Mikroorganismen bildet einen klebrig-zähen Belag auf den Zähnen: die Plaque. Die Plaque-Bakterien haben eine typischen Stoffwechsel: sie nehmen vor allem Zucker auf und vergären ihn innerhalb weniger Minuten zu Säure. Diese Säuren dringen in den Schmelz ein und greifen die Apatitkristalle an. Mit der Zeit erscheint der Zahnschmelz an dieser Stelle kreidig weiss: man spricht vom Kreidefleck (Whitespot), dem esten Anzeichen von Zahnkaries. Beim Kreidefleck ist die Zahnoberfläche noch intakt. Bricht jedoch diese entkalkte, aufgeweichte Oberfläche schiesslich ein, ist das „Loch“, der Kariesschaden, entstanden.

Ungefähr in diesem Zeitpunkt wird auch das Dentin angegriffen. Dieses wird einerseits entkalkt, vor allem aber dringen Bakterien durch die Kanälchen des Dentins gegen das Zahnmark (Nerv) vor. Mit fortschreitender Dentinkaries können Bakterien auch ins Blut und andere Organe des Körpers eindringen.

karies

Lichtmikroskopische Aufnahme von dünnen Zahnschichten im Bereich der Kaufläche;
a) die Entkalkung (braun) ist im Schmelz begrenzt
b) die Entkalkung hat die Grenze zwischen Schmelz und Dentin überschritten.

 

Zähneknirschen

24.07.2011, Allgemein

Knirschen geschieht unbewusst und meistens nachts. Die Zähne können sich durch die ständige Reibung um mehrere Millimeter verkürzen. Dadurch verändert sich im schlimmsten Falle die Gesichtsoptik, die Zähne können empfindlicher und kariesanfälliger werden. Das alles muss nicht sein!

>> Weitere Infos über Zähneknirschen

 

Welche Zahnpaste unterstützt meine Reinigung?

22.06.2011, Mundhygiene

Welche Zahnpaste unterstützt meine Reinigung?

Verwenden Sie eine Zahnpaste, die für Ihre Bedürfnisse geeignet ist. Es gibt eine grosse Auswahl an diversen Zahnpasten, welche für verschiedenste Bedürfnisse entwickelt wurden:

Schutz vor Karies: Elmex rot und grün, zusätzlich einmal wöchentlich fluoridieren mit Elmex Gelée

gegen Zahnfleischentzündungen:  Meridol, Colgate Total, Candida parodin

Verfärbungen der Zähne: Colgate Total, Elmex rot intensive, Candida sensitiv

Empfindliche Zähne: Elmex (grün) sensitive professional, Sensodyne, Emoform und Emofluor

Mundgeruch: Meridol Halitosis

 

Wie führt man eine gute Mundpflege durch?

10.06.2011, Mundhygiene

Wenn Sie Ihren Zähnen und Ihrem Zahnfleisch Gutes tun möchten, ist eine kontinuierliche Mundpflege das oberste Gebot. Gesunde Zähne tragen nicht nur Ihrem Wohlbefinden und einem positiven Äusseren bei, sondern sie ermöglichen Ihnen richtig zu essen und sind bei der Sprachbildung massgeblich beteiligt. Ein gesunder Mund ist somit für Ihr gesamtes Wohlbefinden von grosser Bedeutung.

Eine tägliche Vorsorge wie Zähneputzen und das Reinigen der Zwischenräume mit der Zahnseide beseitigt die Probleme, bevor sie erst auftreten. Eine effiziente Reinigung ist weniger schmerzhaft, kostengünstiger und weniger beängstigend als die Behandlung vom Zähnen und Zahnfleischerkrankungen, die bereits vorhanden sind. Es gibt einfache Massnahmen, nebst einem jährlichen Kontrolltermin bei uns in der Praxis, die Sie durchführen können um das Risiko von Karies, Zahnfleischerkrankungen und anderen Problemem zu reduzieren:

  • zweimal täglich gründliches Zähneputzen
  • einmal täglich Reinigen der Zwischenräume mit der Zahnseide
  • eine ausgewogene Ernährung und eine Einschränkung von zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten
  • Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpaste – Kinder unter 6 Jahren sollten eine speziell Kinderzahnpaste verwenden, die eine kindgerechte, reduzierte Fluoridgehalt besitzt.
  • die Zubereitung von Speisen mit fluoridhaltigen Speisesalz wird seit Jahren von Zahnärzten und Ernährungsberatern gleichermassen empfohlen.

 

Wann ist eine Mundpfelge optimal?

01.06.2011, Mundhygiene

Eine optimale Mundpflege führt zu einem gesunden Mund mit folgenden Merkmalen

  • Ihre Zähne sind sauber (plaquefrei) und gesund (kariesfrei)
  • Das Zahnfleisch (auch Gingiva genannt) ist blass rosa.
  • Beim Reinigen mit der Bürste oder mit der Zahnseide kommt es nicht zu Blutungen
  • Mundgeruch tritt nur selten auf

Sollten Sie unter ständigen Mundgeruch oder ständigem Bluten nach der Zahnpflege neigen, ist dies oft ein Hinweis auf ein Problem, kontaktieren Sie Ihren Zahnarzt.

Ihr Zahnarzt oder Ihre Dentalhygienikerin können Ihnen im Umgang mit der Zahnbürste oder mit der Zahnseide Hilfestellung leisten und sind massgeblich an Ihrem Erfolg beteiligt.

 

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